Was ist Energiemedizin?
Zur Energiemedizin gehören alle Modalitäten, die für die Behandlung oder Diagnose eine beliebige bekannte Energieform verwenden. Die moderne Medizin verwendet Energie hauptsächlich zu Diagnosezwecken, z. B. Röntgenaufnahmen, Thermometer, Elektroenzephalogramme (EEG), Elektrokardiogramme, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie (MRI).
Von der konventionellen Medizin wird zur Behandlung Energie nur selten verwendet, z. B. Licht zur Behandlung von SAD oder Klang zur Beseitigung von Gallensteinen, Strahlentherapie zum Zerstören von Krebszellen und Kälte für Kompressen. Energieformen wie Elektrizität, Magnetismus und Farbe werden hauptsächlich in komplementären Technologien wie dem Inergetix-CoRe-System verwendet.
Bei welchen Krankheiten kann Energiemedizin helfen?
Wir wissen, dass Krankheit und Gesundheit auf vielen Faktoren beruht und genauso können chemische, energetische und informative Erkrankungen bei verschiedenen Personen sehr verschiedene Gründe, Zusammensetzungen und Heilungsmöglichkeiten haben, auch wenn sie nach aussen hin ähnlich aussehen. Daher ist es nicht möglich, eine Liste von Erkrankungen anzuführen, für die Energietherapie immer erfolgreich ist. Es gibt jedoch gewisse allgemeine Richtlinien, die auf die Erkrankungen hinweisen, die mit grösserer Wahrscheinlichkeit Energiebehandlung ansprechen. Dies sind z. B. Erkrankungen, die von Müdigkeit begleitet werden, Erkrankungen, für die in Labortests keine Ergebnisse erkennbar sind, Erkrankungen mit Symptomen, die plötzlich auftreten und verschwinden und viele andere Zeichen, die einem geschulten Therapeut als Hinweis dienen, dass energetische Modalitäten geeignet sind.

