Was ist Informationsmedizin
Im Heilen gibt es viele Phänomene, die nicht von Menge, Raum und Zeit bestimmt werden. Diese Phänomene und die dazugehörigen Behandlungsmodalitäten liegen ausserhalb der modernen Medizin, da sie von der Physik des 19. Jahrhunderts nicht behandelt oder erklärt werden. Mit den Konzepten und Theorien der heutigen Physik können viele jedoch erklärt werden und sind sogar zu erwarten. Manche fallen jedoch noch nicht einmal in den Rahmen, mit dem sich die moderne Physik beschäftigt, da sich diese Phänomene auf den lebenden Organismus beziehen.
Beispiele für die Modalitäten der Informationsmedizin sind die Homöopathie, Psychologie, Emotional Freedom Technique, Fernheilung, Heilen durch Gebet, Radionik, Neue Homöopathie nach Körbler, Familienkonstellationen und viele mehr.
Wie wurde die Informationsmedizin entwickelt?
Der Einsatz von Informationen in allen Formen, wie Worte, Zeichen, Symbole, Rituale, Bilder, war schon immer ein wichtiger Teil der Medizin und selbst in der moderne Medizin sind sie noch immer eine wichtige Komponente, auch wenn dies nicht erkannt oder als Placebo abgetan wird. Mit der Homöopathie wurde entdeckt, dass selbst Lösungen oder Zuckerpillen, die weder die Originalsubstanz noch eine sonst bekannte Energie enthielten, ein Heilungspotential haben. Dies war die erste systematisch entwickelte Form der Informationsmedizin in der jüngsten Geschichte. Dann wurden im letzten Jahrhundert elektrische Geräte zur Diagnose und Behandlung entwickelt, von denen fälschlicherweise angenommen wurde, dass sie auf energetischen Grundlagen beruhten, wie z. B. Radiotechnologie. In Wirklichkeit waren sie jedoch informativer Natur, wie die Radionik und – erst seit sehr kurzer Zeit – computergesteuerte Systeme wie die QXCI- und CoRe-Systeme.
Wie unterscheiden sich die Gesetze der Information von denen der Energie und Materie?
Es gibt viele informative Modalitäten, die verschiedene externe Formen verwenden und meist fälschlicherweise als energetisch angesehen werden (siehe oben). Von Standpunkt der aufkeimenden Wissenschaft der Informationsmedizin haben sie jedoch alle gemeinsam, dass sie zur Diagnose und Heilung weder Substanz noch Energie verwenden und stattdessen auf den Prinzipien der Information beruhen. Neben den Ebenen der Materie und Energie bilden Informationen eine dritte Existenzebene, die von eigenen Gesetzen gesteuert und beherrscht wird. Diese unterscheiden sich in mehrerer Hinsicht von denen der Materie und Energie. Materie und Energie können ineinander umgewandelt werden oder in Kombination miteinander auftreten. Auch Informationen können in Energie umgewandelt werden und umgekehrt, und in den meisten Fällen wird Information über Energie transportiert. Es zeigt sich auch ein neuer Aspekt, den die Biowissenschaften und Heilpraktiken verwenden, der jedoch von der modernen Physik nicht anerkannt wird (mit Ausnahme des Global Scaling); nämlich, dass Informationen ohne Energie übertragen werden können. Dies ist mšglich, da reine Informationen nicht von Raum und Zeit bestimmt werden.
Wie funktioniert Informationsmedizin?
Da es verschiedene Formen der Informationsmedizin gibt, ist eine allgemeingültige Erklärung schwierig. Vielleicht ist eine Analogie am anschaulichsten. Wie Computer werden Menschen hauptsächlich durch etwas gesteuert, das Software gleicht. Wie wir wissen, ist Software die häufigste Quelle für Probleme und Fehlfunktionen bei Computern. Die moderne Medizin weiss bisher jedoch nichts von diesem Aspekt der Gesundheit und Krankheit und glaubt, dass alle Krankheiten mit Substanz oder Energie behandelt werden können. Sehr generell und in Analogien gesprochen gibt es viele Krankheiten, die heute fälschlicherweise als Probleme angesehen werden, die von biochemischen Störungen herrühren. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Regulierungsprobleme, die von der Software im lebenden Organismus ausgelöst werden. Dazu gehören z. B. Erkrankungen, die auf fehlenden Informationen, falschen Informationen, unbrauchbaren Informationen und veralteten Informationen beruhen. Das Leben beruht auf ständigen Informationsänderungen und der Anpassung von Informationen. Genauso, wie wir Nahrung verdauen und umwandeln und Abfallstoffe ausscheiden müssen, müssen wir auch Informationen verdauen und umwandeln und die Abfälle ausscheiden. Wenn dieser Prozess an einem beliebigen Punkt unterbrochen wird, ist Krankheit die Folge. Informationsmedizin ist der Einsatz von Methoden, mit denen informative Störungen ausgeglichen werden können.

