Es fängt harmlos an: Wasser im Ohr nach dem Schwimmbadbesuch, ein leises Kribbeln im Gehörgang, dann ein dumpfes Druckgefühl — und wenige Tage später schmerzt das Ohr bei jeder Berührung. Was viele als Kleinigkeit abtun, ist eine akute Gehörgangsentzündung, das Schwimmerohr oder die Badeotitis (medizinisch: Otitis externa; umgangssprachlich manchmal auch Schwimmohr). Als HNO-Arzt in Saarlouis sehe ich solche Fälle besonders in den Sommermonaten täglich. Dieser Artikel erklärt, wie ein Schwimmerohr entsteht, was bei der Behandlung wirklich hilft — und warum bestimmte Patientengruppen besondere Vorsicht walten lassen müssen.


Was ist ein Schwimmerohr?

Die Begriffe „Schwimmerohr" und „Badeotitis" beschreiben dasselbe: Die Gehörgangsentzündung (Otitis externa) tritt besonders häufig nach dem Aufenthalt in Schwimmbädern, Seen oder Freibädern auf. Sie ist eine Entzündung der Haut, die den äußeren Gehörgang auskleidet, gelegentlich betrifft sie auch das Trommelfell von außen. Von der Mittelohrentzündung (Otitis media), die vor allem bei Kindern bekannt ist, unterscheidet sie sich grundlegend — Mittelohrentzündungen betreffen den Raum hinter dem Trommelfell und verlaufen ganz anders.

Die Otitis externa gehört zu den häufigsten Beschwerden in der HNO-Praxis. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa jeder zehnte Mensch im Laufe seines Lebens eine Gehörgangsentzündung erlebt.1 Schwimmer erkranken dabei bis zu fünfmal häufiger als Menschen, die selten ins Wasser gehen.1 Die Hauptsaison ist der Sommer — kein Zufall, da Freibäder und Badeseen von Mai bis August Hochkonjunktur haben.


Wie entsteht eine Gehörgangsentzündung?

Der gesunde Gehörgang schützt sich durch zwei natürliche Mechanismen: Er ist leicht sauer (pH 4–5), was die Vermehrung der meisten Bakterien und Pilze hemmt, und er ist mit Ohrenschmalz (Zerumen) ausgekleidet, das als Barriere gegen Feuchtigkeit und Fremdkörper wirkt. Dieses natürliche Gleichgewicht kann gestört werden — und dann haben Keime leichtes Spiel.

Wasser im Ohr ist der häufigste Auslöser. Wasser aus Schwimmbädern oder Seen weicht die Gehörgangs-Haut auf, verändert den pH-Wert und spült schützendes Ohrenschmalz aus dem Gehörgang heraus.2 Bleibt Feuchtigkeit im Gehörgang, entsteht ein feuchtwarm-geschlossenes Milieu — ideal für Bakterien.

Haupterreger der Badeotitis ist Pseudomonas aeruginosa, ein Keim, der im Wasser ubiquitär vorkommt und besonders unter feuchten Bedingungen gedeiht.3 Häufig beteiligt sind auch Staphylokokken (besonders bei Ohren, die durch Wattestäbchen oder Fingernägel verletzt wurden) sowie in einem Teil der Fälle Pilze, vor allem Aspergillus- und Candida-Arten.4

Risikofaktoren im Überblick:

  • Häufiges Schwimmen, besonders in natürlichen Gewässern oder Hallenbädern
  • Einführen von Wattestäbchen oder anderen Gegenständen in den Gehörgang (verursacht Mikrotraumata und entfernt den schützenden Ohrenschmalzfilm)
  • Enges Tragen von In-Ear-Kopfhörern, Hörgeräten oder Ohrschutzstöpseln
  • Enge Gehörgangsanatomie
  • Hauterkrankungen wie Ekzem, Psoriasis oder Seborrhö
  • Diabetes mellitus und Immunsuppression (dazu weiter unten mehr)

Symptome: Woran erkenne ich ein Schwimmerohr?

Das Leitsymptom der Otitis externa ist ein charakteristisches Zeichen, das dem geübten Untersucher sofort ins Auge fällt: der Tragusdruckschmerz.2 Der Tragus ist die kleine Knorpelvorwölbung vor dem Gehörgangseingang. Drückt man leicht darauf — oder zieht man sanft an der Ohrmuschel —, schmerzt das bei einer Gehörgangsentzündung sofort. Das ist in der Praxis ein einfaches und zuverlässiges Testzeichen.

Weitere typische Beschwerden:

  • Juckreiz im Gehörgang — oft das erste Zeichen
  • Schmerzen, die sich bei Druck auf das Ohr oder beim Kauen verstärken
  • Absonderungen — wässrig, später möglicherweise gelblich-eitriger Ausfluss
  • Hörminderung bei starker Schwellung des Gehörgangs oder Verlegung durch Sekret (in der Regel vorübergehend; wenn Sie unsicher sind, was ein Audiogramm zeigt, finden Sie eine Erklärung in unserem Beitrag Audiogramm verstehen)
  • Rötung und Schwellung im Gehörgang (sichtbar bei der Ohrmikroskopie)

Nach Schweregrad unterscheidet man vereinfacht drei Stufen: milde Form (Juckreiz, leichte Rötung), mäßige Form (deutlicher Schmerz, eingeengter Gehörgang) und schwere Form (vollständig verschlossener Gehörgang, starke Schwellung, evtl. Schwellung auch außerhalb des Ohres).5

Sonderform: Gehörgangsfurunkel (Otitis externa circumscripta)

Wenn ein einzelner Haarbalg im Gehörgang sich entzündet — meist durch Staphylokokken —, entsteht ein Furunkel. Dieser verursacht besonders starke, pochende Schmerzen und einen gut abgrenzbaren Befund bei der Ohrmikroskopie.2


Warnsignale: Wann sofort zum HNO-Arzt?

Die unkomplizierte Gehörgangsentzündung bei einem ansonsten gesunden Erwachsenen ist gut behandelbar. Doch es gibt Situationen, die keinen Aufschub erlauben:

Sofort zum HNO-Arzt, wenn:

  • Fieber auftritt
  • die Schwellung auf die Wange, den Hals oder hinter das Ohr übergreift
  • Lymphknoten am Hals tastbar anschwellen
  • Sie Diabetiker sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben
  • die Beschwerden nach drei Tagen lokaler Selbstbehandlung nicht besser werden
  • Sie trotz Behandlung keine Verbesserung sehen

Die nekrotisierende Otitis externa — der besondere Ernstfall

Eine seltenere, aber gefährliche Verlaufsform ist die nekrotisierende Otitis externa (früher: maligne Otitis externa). Sie tritt fast ausschließlich bei Patienten mit Diabetes mellitus oder stark geschwächtem Immunsystem auf.6 Die Infektion breitet sich hier nicht nur in der Gehörgangshaut aus, sondern dringt in das umgebende Knochengewebe des Schädelknochens ein — eine Osteomyelitis des Felsenbeins kann die Folge sein. Unbehandelt kann das zu schweren Hirnnervenausfällen führen.

Ein wichtiges Warnsignal ist Granulationsgewebe (wucherndes rotes Gewebe) im Gehörgang — das sollte bei einem Diabetiker immer Alarm auslösen.6 Die Diagnose erfordert eine Bildgebung (PET-CT hat die höchste Aussagekraft), die Therapie erfolgt stationär mit langfristiger systemischer Antibiotikagabe über Wochen bis Monate.

Für Diabetiker gilt: Jedes Ohrenproblem, das sich nicht schnell bessert, muss frühzeitig HNO-ärztlich abgeklärt werden. Die Blutzuckereinstellung spielt dabei eine direkte Rolle — schlecht eingestellter Blutzucker begünstigt das Ausbreiten der Infektion erheblich.6


Diagnose in der HNO-Praxis

Wenn Sie mit Ohrenschmerzen und dem Verdacht auf ein Schwimmerohr in meine Praxis in Saarlouis kommen, beginnt die Untersuchung mit dem Gespräch: Seit wann bestehen die Beschwerden? Waren Sie schwimmen? Haben Sie Wattestäbchen benutzt? Besteht eine Grunderkrankung wie Diabetes?

Das wichtigste Untersuchungsverfahren ist die Ohrmikroskopie. Unter dem Mikroskop kann ich den Gehörgang direkt beurteilen — Schwellung, Sekret, Rötung, eventuelles Granulationsgewebe. Gleichzeitig ist die Reinigung des Gehörgangs oft bereits der erste Therapieschritt: Angesammeltes Sekret und Krusten werden sanft entfernt, sodass anschließend aufgetragene Ohrtropfen überhaupt an die entzündete Gehörgangshaut gelangen können.

Bei unkomplizierter akuter Otitis externa bei gesunden Patienten ist in der Regel keine Abstrichuntersuchung notwendig. Bei ausbleibendem Therapieerfolg, Diabetikern oder Verdacht auf einen Pilzbefall wird ein Abstrich zur Keimbestimmung und Resistenztestung sinnvoll.5

Wenn Sie Hörgeräte tragen oder ein Paukenröhrchen haben, ist das für die Behandlung wichtig — denn dann müssen nicht-ototoxische Präparate gewählt werden.5

Für weitere HNO-Untersuchungsverfahren rund ums Ohr verweise ich auf die Leistungsübersicht in unserer Praxis.


Behandlung: Was wirkt wirklich?

Schritt 1: Reinigung des Gehörgangs

Vor jedem Medikament kommt die Reinigung — professionell in der Praxis, nicht zu Hause mit Wattestäbchen. Ein verlegter Gehörgang schluckt Ohrtropfen buchstäblich auf, bevor sie die entzündete Gehörgangshaut erreichen. Die Gehörgangstoilette (Absaugen oder sanfte Spülung) ist laut internationaler Leitlinie obligatorischer erster Behandlungsschritt.5

Schritt 2: Lokale Therapie — Ohrtropfen

Der Goldstandard bei unkomplizierter akuter Otitis externa ist die topische Therapie, also Ohrtropfen.5 Systemische Antibiotika (Tabletten) sind anfangs nicht notwendig und werden ohne besondere Indikation nicht empfohlen. Die lokale Konzentration von Antibiotika-Ohrtropfen übersteigt die systemisch erreichbaren Konzentrationen um ein Vielfaches — und genau das ist bei der Behandlung von Pseudomonas entscheidend.

Bewährt haben sich Kombinationspräparate aus einem Antibiotikum und einem Kortikoid (z. B. Ciprofloxacin mit Dexamethason).7 Das Antibiotikum bekämpft den Keim, das Kortikoid dämpft die Entzündungsreaktion und mindert den Schmerz. Bei Juckreiz als Hauptsymptom (Hinweis auf Pilzbefall) kommen Antimykotika wie Clotrimazol oder Nystatin zum Einsatz.4

Wichtiger Hinweis: Ciprofloxacin-haltige Ohrtropfen können in seltenen Fällen — auch bei topischer Anwendung — Sehnenprobleme verursachen. Das ist selten, aber als Arzt nenne ich es der Vollständigkeit halber.

Schritt 3: Tamponade bei engem Gehörgang

Wenn der Gehörgang durch Schwellung so eng ist, dass Tropfen nicht eindringen, lege ich eine schmale Gaze-Einlage (Ohrtamponade oder Merocel-Schwämmchen) ein. Diese hält den Gehörgang offen, saugt die Tropfen auf und gibt sie über Stunden gleichmäßig ab. In der Regel wird die Einlage nach einigen Tagen wieder entfernt.

Wann systemische Antibiotika?

Systemische Antibiotika (Tabletten oder Infusionen) sind bei der Otitis externa indiziert, wenn:57

  • die Infektion über den Gehörgang hinaus in das umgebende Gewebe übergegriffen hat
  • Lymphknoten tastbar geschwollen sind
  • Fieber vorliegt
  • ein Diabetes oder eine schwere Immunschwäche besteht
  • die Otitis externa die nekrotisierende Form angenommen hat

Begleitende Schmerztherapie

Eine ausreichende Schmerztherapie ist Teil der Behandlung — nicht ein Luxus.5 Ibuprofen oder Paracetamol sind gut geeignet. Der Schmerz bei einem ausgeprägt entzündeten, ödematösen Gehörgang kann erheblich sein.


Was Sie zu Hause tun können

Wenn Sie mit einem Schwimmerohr beginnen oder nach dem Arzttermin die Behandlung zu Hause fortführen, helfen diese Maßnahmen:

Ohr trocken halten: Das ist die wichtigste Maßnahme. Kein Schwimmen, kein Tauchen, beim Duschen Watte mit Vaseline in den Gehörgang, um Wassereintritt zu vermeiden. Wasser ist der Feind der entzündeten Gehörgangshaut.

Kein Wattestäbchen: Das kann nicht oft genug betont werden. Wattestäbchen schieben Sekret und Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang, traumatisieren die ohnehin empfindliche Haut und können den Trommelfellbereich verletzen. Kein Wattestäbchen in den Gehörgang — nie.

Haartrocknertrick mit Bedacht: Etwas lauwarme Luft aus dem Fön (größter Abstand, niedrigste Stufe) kann nach dem Baden helfen, restliche Feuchtigkeit aus dem Gehörgang zu befördern. Aber: Nicht zu heiß, nicht zu lange. Bei akuter Entzündung eher meiden.

Verschriebene Tropfen korrekt anwenden: Die Flasche kurz in der Hand anwärmen, dann in Seitenlage den Tropfen einträufeln und einige Minuten auf der Seite liegen bleiben — damit der Wirkstoff in den Gehörgang einziehen kann.

Schmerzmittel: Ibuprofen oder Paracetamol sind in der Dosierung für Erwachsene geeignete Begleitmedikamente.

Was Sie nicht tun sollten: Selbst mit Wattestäbchen reinigen, Ohrkerzen oder andere Hausmittel anwenden, das Ohr mit Fingern oder Gegenständen kratzen, ohne Arztbesuch mehr als drei Tage abwarten, wenn keine Besserung eintritt.


Schwimmerohr vorbeugen

Wer häufig schwimmt, kann mit einfachen Mitteln das Risiko einer Gehörgangsentzündung deutlich senken:

Ohrstöpsel beim Schwimmen: Entsprechend angepasste Silikon- oder Kunststoffstöpsel halten Wasser aus dem Gehörgang fern. Wichtig: Sie müssen gut sitzen und dürfen nicht drücken. Für Vielschwimmer lohnt sich eine individuelle Anpassung beim Akustiker.

Badekappe: Als weitere Barriere gegen Badewasser, besonders bei bekannter Empfindlichkeit des Gehörgangs.

Nach dem Baden gründlich trocknen: Den Kopf nach jeder Seite neigen, damit Wasser ablaufen kann. Nicht mit Wattestäbchen, sondern mit dem Zipfel eines weichen Handtuchs den Gehörgangseingang (nur von außen!) trockentupfen.

pH-ausgleichende Prophylaxetropfen: Essigsäurelösung (1–2 %ig, in Alkohol) senkt den pH-Wert im Gehörgang und erschwert Bakterien das Wachstum.2 Solche Präventivtropfen werden von Vielschwimmern nach dem Baden angewendet — fragen Sie mich in der Praxis, ob das für Sie sinnvoll ist.

Kein Öl oder Hausmittel ohne Rücksprache: Babyöl kann in bestimmten Situationen helfen, ist aber kein gesichertes Prophylaktikum und sollte nicht ohne Absprache in den Gehörgang eingebracht werden.

Keine Wattestäbchen zur Vorbeugung: Kontraproduktiv. Auch zur „Reinigung" nach dem Baden sind sie im Gehörgang fehl am Platz.


Häufige Fragen

Geht ein Schwimmerohr von selbst weg?

In milden Fällen kann eine geringe Reizung des Gehörgangs spontan abklingen, wenn das Ohr trocken bleibt und keine Keime in nennenswerter Menge eingedrungen sind. Sobald aber Schmerzen, Absonderungen oder Hörminderung hinzukommen, braucht das Ohr professionelle Unterstützung. Abwarten bei einem voll entwickelten Schwimmerohr verlängert den Verlauf unnötig und riskiert eine Verschlechterung.

Darf ich mit Schwimmerohr noch schwimmen gehen?

Nein! — zumindest so lange nicht, bis die Entzündung vollständig abgeklungen ist. Weiteres Wassereinbringen in den Gehörgang verlängert die Entzündung erheblich und macht die Behandlung zunichte. Fragen Sie mich in der Praxis, ab wann Sie wieder ins Wasser dürfen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine unkomplizierte Otitis externa bessert sich bei konsequenter lokaler Therapie in der Regel innerhalb von fünf bis sieben Tagen deutlich. Vollständig ausgeheilt ist sie oft erst nach ein bis zwei Wochen. Die Behandlungsdauer hängt vom Schweregrad ab.

Ist ein Schwimmerohr ansteckend?

Nein. Otitis externa ist keine übertragbare Erkrankung. Die beteiligten Bakterien sind Umweltkeime, die im gesunden Gehörgang nicht Fuß fassen. Das Schwimmbadwasser selbst ist kein Problem für andere Badegäste.

Kann man beim Duschen ein Schwimmerohr bekommen?

Ja, grundsätzlich schon — auch Duschwasser kann den Schutzfilm im Gehörgang aufweichen. Das ist aber bei Menschen mit gesundem Gehörgang deutlich seltener als nach intensivem Schwimmen. Wer beim Duschen regelmäßig Wasser ins Ohr bekommt, kann Silikon-Ohrstöpsel verwenden.

Was tun, wenn ich ein Hörgerät trage und ein Schwimmerohr bekomme?

Das Hörgerät muss bis zur vollständigen Abheilung aus dem Ohr bleiben — es hält Feuchtigkeit im Gehörgang und kann die Entzündung erheblich verlängern. Das gilt auch für In-Ear-Kopfhörer. Außerdem müssen bei Trägern von Paukenröhrchen spezielle, nicht-ototoxische Tropfen verwendet werden — bitte unbedingt vor der Anwendung irgendwelcher Ohrtropfen in der Praxis abklären.



  1. Schaefer P, Baugh RF. Acute otitis externa: an update. American Family Physician. 2012;86(11):1055–1061. URL: https://www.aafp.org/pubs/afp/issues/2012/1201/1055.html ↩︎ ↩︎

  2. HNO-Jahrbuch Update 2024 (HNO24), Otitis externa, S. 661–668. (Sekundärliteratur.) ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  3. HNO-Jahrbuch Update 2025 (HB_HNO_2025), Kapitel Außenohr/Otitis externa, S. 671–673. (Sekundärliteratur — Primärquellen s. Quellenakte.) ↩︎

  4. Vennewald I, Klemm E. Otomycosis: Diagnosis and treatment. Clinics in Dermatology. 2010;28(2):202–211. DOI: 10.1016/j.clindermatol.2009.12.003 ↩︎ ↩︎

  5. Rosenfeld RM et al. Clinical Practice Guideline: Acute Otitis Externa. Otolaryngology — Head and Neck Surgery. 2014;150(1 Suppl):S1–S24. DOI: 10.1177/0194599813517083 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  6. HNO-Jahrbuch Update 2020 (HB_HNO_2020), Otitis externa, S. 594–602. (Sekundärliteratur.) ↩︎ ↩︎ ↩︎

  7. AWMF S2k-Leitlinie Antibiotikatherapie bei Infektionen an Kopf und Hals. Register-Nr. 017-066. Stand: Juli 2025. URL: https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-066l_S2k_Antibiotikatherapie-bei-HNO-Infektionen_2025-07.pdf ↩︎ ↩︎