Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde. Sie wird von der konventionellen Medizin aufgrund fehlender randomisierter, placebokontrollierter Studien nicht anerkannt. Sie ersetzt keine schulmedizinische Diagnostik und Therapie, sondern ergänzt diese.

Seit 2002 ist die Bioresonanztherapie ein fester Bestandteil meiner Praxis. Nicht aus modischem Interesse, nicht aus Marketinggründen — sondern weil ich als behandelnder Arzt beobachte, was bei meinen Patienten wirkt. Ich bin Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, kein naturheilkundlicher Ideologe. Wenn die Schulmedizin eine klare, wirksame Antwort hat, nutze ich sie. Aber ich habe gelernt: Manchmal reicht sie allein nicht aus.

Es gibt Patienten, die seit Jahren unter einer Allergie leiden, bei denen weder Antihistaminika noch eine Hyposensibilisierung die erhoffte Wirkung brachte. Es gibt chronische Infektmuster, die sich trotz leitliniengerechter Therapie immer wieder zurückmelden. In solchen Fällen kann ein regulativer Ansatz wie die Bioresonanztherapie einen echten Unterschied machen — das habe ich in tausenden von Behandlungen beobachtet.

Ich bin ausgebildeter BICOM-Therapeut und gehöre zu den erfahrensten Anwendern dieser Methode im HNO-Bereich.

Was ist die BICOM-Bioresonanztherapie?

Die BICOM-Bioresonanztherapie ist ein Verfahren aus der Erfahrungsheilkunde und gehört zur regulativen und Informationsmedizin. Sie basiert auf der Annahme, dass neben biochemischen Prozessen auch elektromagnetische Signale eine Rolle bei der Zellkommunikation spielen.

Das BICOM-Gerät nimmt körpereigene Signale des Patienten auf, moduliert diese elektronisch und gibt sie verändert zurück. Ziel ist es, die Selbstregulation des Organismus zu unterstützen und die körpereigenen Heilungsprozesse zu stärken.

Wie läuft eine Behandlung ab?

Individuelle Befunderhebung

Vor jeder Behandlung steht eine individuelle Befunderhebung. Neben der ärztlichen Anamnese und Untersuchung kommen biophysikalische Testverfahren zum Einsatz, mit denen sich individuelle Belastungsmuster ermitteln lassen. Die Therapie wird darauf abgestimmt.

Die Therapiesitzung

Die Behandlung ist schmerzfrei und nicht-invasiv. Der Patient sitzt oder liegt entspannt; der Kontakt mit dem Gerät erfolgt über flächige Elektroden oder Handapplikatoren. Belastende Informationen können über körpereigene Sekrete oder Exkrete in das Gerät eingebracht, dort moduliert und dem Patienten zurückgegeben werden.

Behandlungsserie

Eine Behandlungsserie umfasst mehrere Sitzungen in individuell angepasstem Abstand. Das Therapieprinzip folgt einem strukturierten Ablauf: Grundtherapie, Auflösung von Therapieblockaden, organ- und meridianbezogene Folgetherapie, Stabilisierung der Ausleitungsorgane, Allergietherapie sowie indikationsbezogene Therapieprogramme.

Wofür setze ich Bioresonanztherapie ein?

In meiner HNO-Praxis setze ich die Bioresonanztherapie gezielt als ergänzendes Verfahren ein — insbesondere bei Beschwerdebildern, bei denen schulmedizinische Möglichkeiten allein nicht ausreichend wirken oder ein regulativer Ansatz sinnvoll erscheint.

Typische Einsatzbereiche:

  • Pollinose / Heuschnupfen (Pollen, Gräser, Bäume)
  • Allergische Rhinitis (Hausstaub, Tierhaare, Schimmelpilze)
  • Schimmelpilzallergie — wenn eine Hyposensibilisierung nicht möglich ist
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit HNO-Beteiligung
  • Histaminintoleranz
  • Chronische Sinusitis mit allergischen Mitursachen
  • Rezidivierende Infekte der oberen Atemwege
  • Tinnitus im Rahmen eines allergisch-regulativen Geschehens
  • Chronische Erschöpfungszustände mit HNO-Symptomatik

Wie lange dauert eine Behandlungsserie?

Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir Patienten stellen. Eine ehrliche Antwort: Das hängt vom Beschwerdebild, der Dauer der Erkrankung und der individuellen Reaktion ab.

Eine Behandlungsserie umfasst in der Regel 6 bis 10 Sitzungen im Abstand von einer bis zwei Wochen. Manche Patienten sprechen sehr rasch an, bei anderen braucht der Körper mehr Zeit zur Regulation. Nach Abschluss einer Serie beurteilen wir gemeinsam das Ergebnis und entscheiden über das weitere Vorgehen.

Die erste Sitzung dauert länger als die Folgesitzungen — sie dient der ausführlichen Befunderhebung und Therapieplanung.

Was darf ich realistisch erwarten?

Ich möchte keine falschen Hoffnungen wecken. Die Bioresonanztherapie ist kein Allheilmittel und funktioniert nicht bei jedem Patienten gleich.

Was ich sagen kann: Ein großer Teil meiner Patienten, die eine vollständige Behandlungsserie absolviert haben, berichtet von einer spürbaren Verbesserung ihrer Beschwerden. Das gilt besonders für allergische Beschwerdebilder und chronisch wiederkehrende Infekte der oberen Atemwege. Bei einigen zeigt sich eine deutliche Linderung, bei anderen eine moderate Verbesserung. Ein kleiner Teil spricht nicht oder kaum an.

Wenn die Bioresonanztherapie nach einer vollständigen Serie keine Wirkung gezeigt hat, sage ich das offen — und wir suchen gemeinsam nach anderen Wegen.

Wer kann davon profitieren?

Die Bioresonanztherapie eignet sich grundsätzlich für Patienten jeden Alters. Sie ist besonders dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn:

  • chronische oder wiederkehrende Beschwerden trotz konventioneller Behandlung fortbestehen,
  • eine ganzheitliche Ursachenklärung gewünscht wird,
  • eine nebenwirkungsarme Therapieoption gesucht wird,
  • Unverträglichkeiten gegenüber Medikamenten bestehen.

Kontraindikationen: Patienten mit Herzschrittmachern oder aktiven implantierten elektronischen Geräten können nicht mit der Bioresonanztherapie behandelt werden. In der Schwangerschaft wird die Methode nicht eingesetzt.

Bioresonanztherapie in ärztlichen Händen

In meiner Praxis erfolgt die Indikationsstellung und Therapieplanung ausschließlich durch mich als approbierten Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde mit langjähriger Ausbildung in der BICOM-Methode. Die praktische Durchführung wird von meinen speziell geschulten medizinischen Fachangestellten unterstützt.

Komplementäre Therapie bedeutet: Sie ergänzt — sie ersetzt nicht.

Kosten

Die Bioresonanztherapie ist eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und keine Kassenleistung. Die Kosten werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten je nach Tarif ganz oder teilweise. Ich berate Sie gerne vorab über die anfallenden Kosten.


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